ZUKUNFT. SEIT 1848.
ZUKUNFT. SEIT 1848.

Wenn Leidenschaft auf Kompetenz trifft

Der „neue“ Forstmannshof kann schon auf eine kleine Tradition zurückblicken. Denn nach langen Jahren der Verpachtung übernimmt Eberhard Böcker – gerade 28 Jahre alt – den Hof. Schon bald darauf lernt er seine Frau Agnes kennen und heiratet sie im Jahre 1989. Im Jahr 1991 kommt Sohn Benedikt zur Welt, 1994 folgt Julius.

Dies war der Zeitraum, in dem die Böckers die schwerwiegende Entscheidung trafen, den Betrieb von Bullenmast auf Spargelanbau umzustellen. Eine mutige Entscheidung, denn Spargel wirft erst nach 3 Jahren Erträge ab.

Drei Standbeine, ein Ziel: Qualität

Aber auch eine weitblickende Entscheidung. Denn der sich einstellende Erfolg ermutigte beide, mit dem Anbau von Himbeeren und Erdbeeren zu starten.

Seitdem hat sich der Hof zum Spezialisten mit einem Angebot entwickelt, das auf drei Säulen steht:

Hier entstehen die edelsten Tropfen für jeden echten Genießer.

Gutes aus der Region zum Sofort-Verkosten oder Mitnehmen.

Anbau von Himbeeren, Erdbeeren und Spargel aus dem Münsterland mit dem vollen Geschmack.

Während Sohn Julius sich für einen Lebensweg jenseits des Hofes entschieden hat, stehen Eberhard, Agnes und Benedikt Böcker jeweils stellvertretend für je eines dieser drei Standbeine und übernehmen hier Tag für Tag Verantwortung.

Sie alle eint ein hohes Qualitätsbewusstsein und das Herzblut für die Herstellung und Veredlung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Münsterländer Spirituosen.

Landwirtschaft Böcker Forstmannshof